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NACHRICHTEN: Januar 2002
Januar 2002 [< Nachrichten Übersicht ] 14.01.2002
Hoyer Railserv fährt mit neuen Lokomotiven (RSE)
HOYER RAILSERV FÄHRT MIT NEUEN
LOKOMOTIVEN;
Mit zwei neuen und leistungsfähigen
Lokomotiven hat die Hamburger HOYER
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von
140 km/h und einer Anfahrzugkraft von 300 kN
Kielhorn weiter: "Gerade auf den langen
Strecken zwischen Hamburg und Köln bzw.
HRS setzt die Loks in der Regel Montags
bis Freitags ein. Außerhalb der
Standort Dormagen
Standort Hamburg
Eine Anmietung der Loks inklusive streckenkundigem
Personal ist über die RSE
TRIER. (dpa/ax) Es fährt ein Zug nach Nirgendwo: Weil der Bund die Zuweisungen an die Länder um 210 Millionen Euro kürzen will, droht eine drastische Verschlechterung des Angebots im Schienen-Nahverkehr. Zudem sorgen die Preis-Erhöhungen bei der Deutschen Bahn für verärgerte Kunden. Weniger Geld für den Nahverkehr auf der Schiene: Die Pläne des Bundes-Finanzministeriums, die so genannten Regionalisierungsmittel von bisher 6,75 Milliarden Euro im Jahr 2002 auf 6,54 Milliarden Euro abzusenken, stoßen bei der Landesregierung und dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (SPNV) Rheinland-Pfalz Nord auf heftige Kritik. Denn die Länder sind auf diese Zuweisungen angewiesen, um bei der Deutschen Bahn (DB) Leistungen im Nahverkehr zu kaufen. Sollte Bundesfinanzminister Hans Eichel an seinen Sparplänen festhalten, würden allein im rheinland-pfälzischen Landeshaushalt im Jahr 2002 rund 13,6 Millionen Euro fehlen. Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage warnt denn auch eindringlich vor einem "erheblichen Finanzierungsloch", das das bisherige Nahverkehrs-Angebot, die Sanierung alter Bahnsteig-Anlagen und die Anschaffung neuer Fahrzeuge gefährde. "Im schlimmsten Fall müssen sogar
einzelne Zugleistungen während des laufenden Fahrplanjahres abbestellt
werden, befürchtet SPNV-Verbandsdirektor Thomas Geyer. Von den Streichungen
könnte auch die Verbindung Trier-Saarbrücken betroffen sein.
Weil ab 2003 kein Interregio mehr auf dieser Strecke verkehrt, wollte der
SPNV hier Ersatzleistungen mit dem Regional-Express anbieten. "Wegen der
veränderten Bedienungen könnten wir aber gezwungen sein, einzelne
Angebote zu streichen", sagt Geyer. Dies werde aber nicht den Pendler-Verkehr
betreffen, sondern eher Verbindungen am späten Abend. "Jedenfalls
werden noch mehr Löcher im Fahrplan entstehen", kritisiert Geyer die
Ausdünnung des Angebots im Nahverkehr.
Neue Löcher im Fahrplan
Von unserem Redaktionsmitglied AXEL MUNSTEINER TRIER. Höhere Preise bei der Bahn
und Sorge um die Zukunft des Schienenverkehrs: Mit Betroffenheit reagieren
die Länder und die zuständigen Zweckverbände auf die Sparpläne
von Bundesminister Hans Eichel. Er hat massive Kürzungen der Finanzmittel
für den Nahverkehr angekündigt. Für den Betrieb der Bahnstrecken
und die damit verbundenen Investitionskosten will der Bund den Ländern
in diesem Jahr nur noch 6,54 Milliarden Euro an so genannten Regionalisierungsmitteln
zur Verfügung stellen. Gegenüber 2001 (6,75 Milliarden Euro)
bedeutet dies eine Reduzierung der Bundes-Hilfen um 210 Millionen Euro.
Freizeitverkehr auf der Kippe Unterdessen müssen sich die Bahnkunden
nicht nur auf reduzierte Leistungen im Nahverkehr einstellen. Seit Beginn
dieses jahres ist Zug fahren auch teurer geworden. Auf Kurzstrecken unter
100 Kilometern hat die Deutsche Bahn (DB) ihre Tarife um 3,8 Prozent angehoben.
"Das war unsere erste Preis-Erhöhung seit 1999. Außerdem beläuft
sich die allgemeine Teuerungsrate im gleichen Zeitraum auf fast 4,4 Prozent",
verteidigt Pressesprecher Gelfo Kröger die Entscheidung der DB. Auch
für das "Wochenticket" müssen rund 50 000 Bahnkunden im Schnitt
zehn Prozent mehr bezahlen.
AXEL MUNSTEINER ZU: BAHN Falsches Signal Sieht so eine vernünftige, ökologisch orientierte Verkehrspolitik aus? Als 1994 die Bahnreform eingeleitet wurde, war es das erklärte Ziel, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen. Das Zugangebot im Nahverkehr wurde seitdem auch tatsächlich bundesweit um 20 Prozent erhöht. Die Erfolge blieben nicht aus, denn steigende Fahrgastzahlen in gut gefüllten Pendlerzügen haben gezeigt, dass auch in Deutschland, dem Land der Autofahrer, der Kunde die Bahn als sicheres und bequemes - wenngleich nicht immer pünktliches - Fortbewegungsmittel schätzt. In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die rot-grüne Bundesregierung deshalb vernünftigerweise die weitere Verbesserung des Schienen-Nahverkehrs auf die Fahnen geschrieben. Wenn Bundesfinanzminister Hans Eichel nun gerade in diesem Bereich den Rotstift ansetzt und den Ländern finanzielle Mittel streicht, die diese für den Betrieb der Kurzstrecken dringend benötigen, dann kann von einer gezielten Förderung des umweltfreundlichen Verkehrsmittels Bahn kaum die Rede sein. Der Verweis auf rückläufige Steuereinnahmen, mit dem die Kürzungen der Regionalisierungsmittel begründet werden, mag zwar den Regelungen des Gesetzestextes entsprechen. Dennoch spart derFinanzminister - bei allem Verständnis für die Pflicht zur Haushaltskonsolidierung - an der falschen Stelle. Wenn die Länder aus Geldmangel weniger Nahverkehrs-Leistungen bei der Bahn kaufen können, sind die Folgen absehbar: Bisher bestehende Zugverbindungen fallen weg, das Streckennetz wird weiter ausgedünnt und Reisende müssen noch länger auf ihren Anschluss warten. Noch größer wird der Frust, wenn den Bahnkunden jetzt auch noch höhere Preise zugemutet werden. Wem wäre es da zu verdenken, wenn er künftig wieder zum Autoschlüssel greift, den Motor startet und auf vier Rädern zur Arbeit pendelt? alle Berichte TV 14.1.02
GEROLSTEIN. (red) Kein Verständnis für die Forderung der Deutschen Bahn, das Wochenendticket ab April von 40 Mark auf dann umgerechnet 30 Euro zu verteuern hat der "Arbeitskreis (AK) Schienenverkehr im Rheinland". Besonders stört den Arbeitskreis, der seinen Sitz in Gerolstein hat, die Begründung, dass die am Wochenende überfüllten Züge so eine gleichmäßigere Auslastung erfahren würden. Sprecher Hans-Peter Kuhl: "Angesichts der Tatsache, dass durch den Ausfall der Neigetechnik-Züge im Oktober 2000 und der danach folgenden Einschränkung des Zug-Angebots die Zahl der Reisenden auf der Eifelstrecke dramatisch eingebrochen ist, mutet eine solche Begründung wie eine Verhöhnung der noch verbliebenen Kunden an." Die Bedienung der Eifelstrecke in den kommenden Jahren ist nach AK-Einschätzung noch immer unklar. Kuhl: "Derzeit ist weder eine Aufstockung des reduzierten Fahrplanes in Sicht noch ein Konzept, wie wieder über den Endpunkt Trier hinaus gefahren werden könnte." Auch sei unklar, mit welchen Fahrzeugen künftig Regionalexpress-Züge gefahren werden könnten. Die heutigen Lok bespannten Züge sind laut Kuhl nur als Überbrückung gedacht, der für den Nahverkehr akzeptable VT 644 ist jedoch vom Sitzkomfort her nicht für längere Strecken über 100 Kilometer geeignet. Teureres Ticket führt zu weniger Fahrgästen Eine weitere Verteuerung des Wochenendtickets würde nach Ansicht des Arbeitskreises ein weiteres Absinken der Fahrgastzahlen mit sich bringen. Kuhl: "Damit würde sich die Bahn als Partner der den Nahverkehr bestellenden Zweckverbände endgültig ins Abseits manövrieren, da die gesteckten Ziele - mehr Kunden auf die Schiene - nicht mehr erreicht werden könnten." Erschwerend komme hinzu, dass in Verbindung mit der Reduzierung des Rabattes bei der BahnCard ab Dezember 2002 von 50 auf 25 Prozent auch Fahrten zum Beispiel aus der Eifel nach Saarbrücken am Wochenende drastisch teurer würden. Kuhl: "Sollte eine Verteuerung kommen, wäre dies nur dann hinzunehmen, wenn das Wochenendticket für ein bis zwei Reisende zu einem verbilligten Preis, etwa 15 Euro, erhältlich wäre." Nur so ließe sich die Preissteigerung auffangen von denjenigen, die nicht als größere Gruppe reisen. Schließlich seien die Einzelreisenden nicht schuld an der Überfüllung der Züge. Der Arbeitskreis hofft, dass alle politisch Verantwortlichen aus der Region sich dieses Themas annehmen und massiv gegen die Pläne der Deutschen Bahn AG angehen. Kuhl fordert: "Von einem immer noch zu 100 Prozent in Bundeseigentum stehenden Unternehmen kann erwartet werden, dass Lösungen gefunden werden, die nicht nur die Probleme der Ballungsräume und Hauptstrecken berücksichtigen, sondern auch für die Kunden in der so genannten ,Fläche'." Sei dies mit der DB AG nicht zu erreichen, müssten die Regionalexpress-Züge schnellstmöglich ausgeschrieben werden mit dem Ziel, mit anderen Schienenverkehrsunternehmen verträgliche Tariflösungen zu erreichen. TV 08.01.2002
Von Johannes Puderbach, 09.01.02, 15:47h Lobende Worte für den Taxibus, der seit Anfang der Woche durch den Kreis Euskirchen fährt, gab es bei einer Auftaktveranstaltung gestern im Schleidener Schloss. Kreis Euskirchen - Wer von Ahrdorf nach Blankenheim, von Losheim nach Hellenthal oder von Schwerfen nach Mechernich fahren will und kein eigenes Auto hat, der kann seit Montag auf einen ganz neuen Service zurückgreifen. Denn neuerdings fährt auf 21 Linien, vor allem im Südkreis, im Stundentakt der Taxibus. Fahrgäste müssen sich allerdings mindestens eine halbe Stunde vor der Fahrt unter 0 18 04 / 15 15 15 anmelden. So wird vermieden, dass die früher alltäglichen "Geisterbusse" ohne Fahrgäste durch den großräumigen Kreis Euskirchen rollen. Um diese Premiere auch gebührend zu feiern, hatten die Organisatoren gestern zu einer Auftaktveranstaltung in den Wintergarten des Schleidener Schlosses geladen. Vor rund 50 Gästen, darunter Bürgermeister und Mitarbeiter aus den Rathäusern des Kreises sowie Taxi- und Busunternehmer, zog Eugen Puderbach, Geschäftsführer der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), schon nach drei Tagen eine positive Bilanz. "Am ersten Tag hatten wir bereits 186 Fahrgäste", berichtete er. Dann zauberte er einen Blumenstrauß hervor, um den ersten Fahrgast zu ehren: Anna Dardenne aus Dreiborn hatte bereits am 2. Januar in der Telefonzentrale angerufen, um für den 9. Januar eine Fahrt von Dreiborn nach Gemünd anzumelden. "Ich habe das neue System gut verstanden", meinte die 72-Jährige zum "Kölner Stadt-Anzeiger". Puderbach pries das neue System als "eine enorme Erweiterung der Mobilität". Zwar gebe es in anderen Landkreisen schon Taxibusse, doch es sei "deutschlandweit einmalig", dass diese im Stundentakt verkehrten. Gleichzeitig sei das neue System umweltfreundlicher als das bisherige. Und die Fahrpläne seien so gestaltet worden, dass die Taxibusse Anschlüsse an die Züge hätten. Landrat Günter Rosenke stimmte in diese Lobeshymne mit ein: Man schaffe es mit den Taxibussen, den öffentlichen Nahverkehr im Kreis Euskirchen auf eine solide Basis zu stellen. In der Einführungsphase werde mit zusätzlichen Kosten in Höhe von rund 200 000 Euro gerechnet. Da die Kosten des neuen Bus-Systems mit zunehmender Nutzung sinken, wollen die Verantwortlichen die Entwicklung sorgfältig beobachten. Rosenke bedankte sich ausdrücklich bei den Bürgermeistern des Kreises, die die entscheidenden Weichen für den Taxibus gestellt hätten Kölner Stadtanzeiger 10.1.02
Von Manfred Hilgers Schleiden. Seit Montag rollen im Kreis Euskirchen die Taxibusse, die nicht zu verwechseln sind mit den Anrufsammeltaxen. Das Anrufsammeltaxi fährt regional in den Gemeinden oder Städten von einem festen Punkt weg, aber direkt zum gewünschten Zielort. Das kann zum Arzt oder auch zum Supermarkt sein. Der Taxibus fährt im Gegensatz dazu auf fast allen RVK-Buslinien und bedient die regulären Haltestellen zu festen Abfahrtszeiten. Zu den Stoßzeiten wird aber weiterhin der übliche Bus für Schüler oder Berufspendler eingesetzt. Der Taxibus kann zu den Abfahrtszeiten angeforderte werden. Man muss lediglich eine halbe Stunde vorher den Taxibus unter der Zentral-Nummer (01804) 151515 bestellen. Es kommt dann ein Taxi aus der Region oder - je nach Bedarf - ein größerer Bus, der den Fahrgast an der Haltestelle aufnimmt. Es gibt also keine "Geisterfahrten" mehr, keine leeren Busse, die von Ort zu Ort fahren und keiner steigt ein. Neues Konzept vorgestellt "Wir fahren nun ökonomisch und umweltfreundlich", versicherte gestern der Geschäftsführer der Regionalverkehr Köln GmbH, Eugen Puderbach. Landrat Günter Rosenke und Eugen Puderbach stellten gestern im Glashaus des Schleidener Schlosses das neue Verkehrskonzept vor. Nach dem offiziellen Akt wurden die Gäste in Kettners Burgrestaurant mit lukullischen Genüssen verwöhnt. Der Start des Taxibusses war am Montag recht erfolgreich, denn 186 Menschen haben das neue Verkehrssystem genutzt. Anna Dartenne aus Dreiborn wird als erste Benutzerin geführt. Sie hatte bereits am 2. Januar eine Fahrt von Dreiborn nach Gemünd bestellt, die sie am Montag antrat. Dafür wurde Anna Dartenne im Schloss Schleiden von Eugen Puderbach mit einem Blumenstrauß geehrt. Mit dem neuen Servicebetrieb rollen die Verkehrsbetriebe bedarfsgerecht. Wenn kein Anruf vorliegt, fährt auch kein Bus oder Taxi. "Als Voraussetzung für ein gutes Gelingen sind mit der Kreisverkehrsgesellschaft Euskirchen und der Regionalverkehr Köln GmbH zwei die solide und kompetente Partner gefunden worden", sagte Landrat Günter Rosenke. Der Kreis Euskirchen hat vor fünf Jahren mit der Gründung der Kreisverkehrsgesellschaft Euskirchen die Verantwortung für die Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs im Kreisgebiet übernommen. Damit, so der Landrat, ist die Anbindung der Städte und Gemeinden der Region verbessert worden. Wo es vor 1996 nur den Schülerverkehr gab, hat sich das Angebot von Jahr zu Jahr verbessert. Die Bürgermeister des Kreises Euskirchen haben die Weichen für den Taxibus gestellt und ihn zusammen mit der KVE und der RVK aus der Taufe gehoben. Die Kosten des neuen Systems sind abhängig von ihrer Nutzung. Landrat rechnet mit 200000 Euro In der Einführungsphase rechnet Landrat Rosenke mit einer zusätzlichen Belastung von 200 000 Euro. Der Bürger zahlt aber nur den üblichen Tarif, der für die Strecke auch sonst für den Bus gezahlt werden müsste. Der Taxibus soll nun die Kosten optimieren. Es ist auch nicht einsehbar, dass die Busse leer ihre Runden drehen und kaum einer zusteigt. Aber jetzt wird es für den Bürger nicht einfacher, denn nun gilt es, jede Reise zu planen. Dafür braucht er den jeweils gültigen Fahrplan. Darin sind die Fahrstrecken ausgewiesen und gekennzeichnet für den Taxibus oder als Strecke, auf der der normale Reisebus noch fährt. Es kann passieren, dass man mit dem Zug von Köln in Kall ankommt und weder Taxi noch Bus vorfindet. Bereits in Köln oder aber am Tag vorher muss das Taxi bei der Gemeinschaftsnummer bestellt werden. Blind drauf losfahren kann man nicht mehr. Selbst bei einer kurzen Reise muss die Fahrt geplant werden. Der Kreis Euskirchen will das Ganze noch optimieren und alle ÖPNV-Angebote in einer Dispositionszentrale vernetzen. Der Landrat beabsichtigt, dafür eine Mobilitätszentrale einzurichten, bei der man alles, was rollt, bestellen kann. Das können auch Fahrradtouren in Kombination mit dem Busverkehr sein. Kölnische Rundschau 10.1.02 Noch ein paar Ergänzungen
zu deinen EBM-Sichtungen von gestern!
Christoph Michels
Heute war EBM-Start in der Eifel. Bis Bitburg
soll eine 120er (Taigatrommel) gefahren sein, der Zug verspätete sich
wegen umgestürzter Bäume.
Peter Weber
Am 28.12.2001 bediente die DB Cargo letztmalig
den Anschluss der Brauerei in Bitburg. Die drei zuvor in Gerolstein abgeholten
Holzwagen wurden vorübergehend in Erdorf abgestellt.
Peter Weber
Fotos bei www.eifelbahn.de: In der Rubrik FOTOS werden keine neuen Fotos mehr eingestellt. Diese werden jetzt direkt auf den verschiedenen Seiten (NACHRICHTEN, STRECKEN) eingebaut, und zwar in geringer Auflösung. Nur weiterlesen, wenn Sie an printfähigen Bilddateien interessiert sind, oder wenn Sie eine preiswerte Werbemöglichkeit bei www.eifelbahn.de suchen! Zur Finanzierung dieser Internetseiten (allein der Webspace kostet mich pro Jahr rund 120,- Euro) biete ich folgende Möglichkeiten, an printfähige Bilddateien zu kommen: 1. FAB: Alle Bilder können in zwei
höheren Auflösungen gegen ein geringes Entgelt bestellt werden
und werden dann per eMail zugeschickt.
2. FDS: Sponsoren können Fotos durch eine einmalige Zahlung pro Bild für die Allgemeinheit zugänglich machen. Solche Bilder erhalten einen Hinweis auf den Sponsor (preiswerte Werbemöglichkeit!) und können dann 1 Jahr lang kostenlos von allen abgerufen werden. Weitere Details finden Sie unter der Rubrik FOTOS. Ich würde mich freuen, wenn von diesen Angeboten reger Gebrauch gemacht wird. Peter Weber |